Devisenkurse sind kurzfristig schwer vorauszusagen, langfristig wird’s einfacher

Schaut man sich im Fernsehen Kurz-Intervies mit Chefstrategen großer Banken, Wirtschaftsweisen und Professoren an gibt es vom Moderator meist eine Frage „Wohin geht der Euro?“. Hier gibt es aktuell die häufige Antwort: „US-Dollar zu Euro Ende 2013 bei 1,20“.

Dies mag stimmen oder auch nicht. Mit Devisen ist es ein wenig wie bei Aktien, es gibt immer gute Gründe warum Kurse anziehen oder warum sie fallen sollten, so ist es auch beim Euro, beim Pfund, beim Yen und bei allen anderen frei handelbaren Währungen. Hinterher findet sich natürlich für jede Kursveränderung ein Grund. die Erklärungen im Nachhinein bringen einem aber überhaupt nichts, weil man in der Zukunft gut dastehen will und nicht heute wissen will, was man hätte gestern tun sollen… Weiterlesen