Jahresbilanz 2014 und Ankündigung Musterdepot

Viele Menschen nutzen momentan die Zeit „zwischen den Jahren“, um sich einmal in Ruhe hinzusetzen und Bilanz über das abgelaufene Jahr zu ziehen. In beruflicher, monetärer oder privater Hinsicht. Ich hoffe für die meisten von euch, war es ein gutes Jahr.

Aus Anlegerperspektive war es für mich ein durchwachsenes Jahr.

IBM ist seit längerem mit einigem Abstand die größte Position in meinem Depot. An den Gründen, warum ich das für eine ausgezeichnete Firma halte, die im Moment günstig zu kaufen ist, hat sich im vergangenen Jahr nichts geändert, im Gegenteil. IBM hat die günstigen Zinsen und Kurse genutzt, und noch aggressiver als sonst die eigenen Aktien zurückgekauft. Die Geschäftszahlen in diesem Jahr werden alles andre als toll. Eine deftige Sonderabschreibung verhagelt das Jahresergebnis. Um es klar zu stellen. Dieser Verlust ist real, und sollte nicht unter den Tisch gekehrt werden. Es handelt sich hier um einen echten ökonomischen Verlust. Allerdings ist es unangebracht, ihn einzig und allein dem Jahr 2014 zuzordnen, in dem er verbucht wurde. Es ist ein weiterer Bestandteil der Kosten für den Umbau von einem kapitalintensiven Hardware- zu einem kapitalextensiven Beratungs- und Softwarehaus. Wenn man diesen Effekt herausrechnet verschlechterte sich das Vorsteuerergebnis um ca. 2% auf Basis der ersten drei Quartale. In Anbetracht des Zyklustiefs im Hardwaregeschäft und den massiven Auswirkungen des Dollaranstiegs finde ich das zwar nicht berauschend, aber in Ordnung. Vor allem weil man gleichzeitig die Zahl der Aktien um mehr als 10% reduziert hat. Die nachhaltige Vorsteuerertragskraft je Aktie dürfte damit um ca. 8% gestiegen sein. Nochmal zur Sicherheit: Ich rechne den Verlust nicht heraus, weil er nicht real ist, sondern weil es nicht richtig ist, ihn einem einzigen Jahr zuzuschreiben. Das Herausrechnen erfolgt also um einen methodisch sauberen Vergleich zu ermöglichen. Eigentlich müsste man hergehen, und die Gewinne der letzten 5-10 Jahren anteilsmäßig nach unten korrigieren. Die Steuerquote ist überdies etwas höher als im Vorjahr. In meinen Augen ist die Aktie noch preiswerter geworden und IBM hat die Chance genutzt und in großem Ausmaß Aktien zurückgekauft. Ohne Bankgeschäft und Hardware und bei einer angenommen Steuerquote von 25% (mehr als man in den letzten Jahren beahlt hat), komme ich auf eine nachhaltige Ertragskraft von ca. 15 Dollar je Aktie, vorwiegend in Geschäft, das über langjährige Verträge auf Jahre hinaus gesichert ist. Im Bereich Services sind das 65% aller Umsätze, bei Software vermutlich auch ein ganz gehöriger Anteil. Dafür bezahlt man aktuell ein KGV von 12, und bekommt das Finanzierungsgeschäft (von mir salopp „IBM-Bank“ genannt) und ein schrumpfendes Hardwaregeschäft, dass in zwei, drei Jahren weiter im Zyklus auch wieder Geld verdienen wird gratis geschenkt. IBM ist eine Position, die ich in absehbarer Zeit zu verbilligen gedenke.

Admiral Group habe ich im Frühherbst gekauft. Dabei handelt es sich um einen walischen Direktversicherer, mi Fokus auf KFZ-Versicherung. Man ist im UK die absolute Nummer 1 im Vertrieb über das Internet, betreibt eigene Vergleichsportale und hat die günstigste Kostenstruktur von allen. Das ist ein klar erkennbarer Moat. 75% der Risiken gibt man an Rückversicherer weiter, sodass man sich voll und ganz auf profitables Underwriting konzentrieren kann, und selbst keine Kapitalmarktrisiken eingehen muss. Dadurch braucht Admiral Group viel weniger Kapital als die Wettbewerber und kann wachsen und trotzdem mehr oder weniger den kompletten Gewinn ausschütten und eine rekordverdächtige Eigenkapitalquote von 20% haben. Die Eigenkapitalrendite lag in den letzten Jahren in einer Größenordnung von ~60%. Der britische Kfz-Versicherungsmarkt befindet sich grad in einem zyklischen ruinösen Preiskampf, aus dem die Admiral wegen der niedrigen Kosten sehr wahrscheinlich als Sieger hervorgehen wird. Durch die Preisentwicklung leidet der Aktienkurs, die Aktie gab es zuletzt für ein KGV von um die 12. Die Firma ist konservativ geführt, der CEO und Gründer hält selbst ein erhebliches Aktienpaket.

Meine Microsoft-Position habe ich im Sommer um gut die Hälfte reduziert. Die Aktie ist längst nicht mehr so günstig wie noch vor zwei, drei Jahren und mir missfiel das Ausmaß in dem Microsoft ins Hardwaregeschäft einsteigt. Das bindet jede Menge Kapital und Aufmerksamkeit und verdient wenig Geld im Vergleich. Auch wenn Microsoft versucht durch einen andren Ausweis der Geschäftssegmente diesen Umstand ein bisschen unter den Tisch zu kehren. Microsoft bleibt eine tolle Firma mit einem stabil wachsenden Core-Franchise in Betriebssystemen und vor allem Büroprogrammen (Office), sowie Server, verzettelt sich aber in allerlei andren Bereichen, wo man keine dauerhaften Wettbewerbsvorteile genießt. Die Kapitalallokation bleibt weiterhin schlecht. Statt überflüssiges Geld an die Aktionäre zurückzugeben, wird es gehortet, in teure Großakquisitionen gesteckt, oder ins Hardwaregeschäft, wo mangels Wettbewerbsvorteilen die Renditen eher mager sind. Bei einem einstelligen KGV konnte ich über diese Schwachstellen hinwegsehen, bei der jetzigen Bewertung hingegen nicht mehr. Dennoch bleibt Microsoft immerhin die drittgrößte Position im Depot.

Die Münchner Rück tut das, was sie immer tut. Wenig Schlagzeilen machen und unauffällig gutes Geld auf konservative Art verdienen. Bisher gelingt es den Münchnern die Folgen der Blase im Anleihemarkt durch höhere Margen im Underwriting aufzufangen. Der Kurs ist zuletzt auf 167 Euro gestiegen. Damit ist die Aktie nicht mehr so billig wie noch vor zwei bis drei Jahren. Da das Unternehmen weiterhin hervorragend geführt ist, und gutes Geld verdient, die Kapitalallokation gut ist, sehe ich aktuell aber auch keinen Grund, hier zu verkaufen.

Eine weitere Neuerwerbung des Herbstes war Wells Fargo, Warren Buffetts Lieblingsbank. Ihr größter Wettbewerbsvorteil ist wieder auf der Kostenseite zu suchen. Wells Fargo hat die niedrigsten Fianzierungskosten aller US-Banken. Betrieben wird hautsächlich langweiliges Retailgeschäft, allerdings fast ausschließlich in den USA. Die einseitige Abhängigkeit vom US-Dollar stellt ein nicht zu vernachlässigendes Risiko dar. Da man bereits einen sehr hohen Anteil des US-Retailbankingmarktes bedient, bleibt abzuwarten, wann sich Wells Fargo gezwungen sieht für weiteres Wachstums sich außerhalb der US-Grenzen sich umzutun. Ebenso bleibt abzuwarten mit welchem Erfolg das geschehen wird.

Die Sberbank hatte ich ja hier in einem Beitrag im Sommer schon mal vorgestellt, und dann etwas später mir auch ins Depot gelegt. An der wirtschaftlichen Betrachtung der Bank hat sich nicht viel geändert. Das Währungsrisiko des Rubels hat mich erwischt und von der Bewertung her ist die Bank heute noch billiger als damals. Bisher waren die Zahlen trotz den widrigen Umstände gut. Bleibt abzuwarten wie sich die Lage weiter entwickelt. Durch den hohen prozentualen Absturz hat mir Sberbank gehörig das diesjährige Ergebnis vermasselt. Wie gesagt die Geschäftszahlen sind bisher weiter gut. Ob und wie sich das dann in höheren Kursen ausdrücken wird, bleibt angesichts der unruhigen Situation abzuwarten.

Wie am Anfang angekündigt, vom Ergebnis her ein durchwachsenes Jahr vergleichen mit den großen Indizes, wobei ich schon glaube, dass die Werte in meinem Depot im Vergleich eher niedrige Bewertungen aufweisen.

Soviel zum Jahr 2014 und ein Ausblick auf 2015.

Ich werde hier im Blog zum 1. Januar ein Musterdepot starten. Ich werde jeden Kauf oder Verkauf im Musterdepot in einem Beitrag begründen, Überlegungen zur Zusammenstellung veröffentlichen und einmal im Jahr eine Art „Abschlussbericht“ schreiben. Das Depot wird mit meinem privaten Depot Schnittmengen aufweisen, aber nicht identisch sein. Genaueres dazu dann in den kommenden Tagen in einem eigenen Beitrag.

 

 

 

 

 

16 Gedanken zu “Jahresbilanz 2014 und Ankündigung Musterdepot

  1. Bin froh endlich mal wieder was von dir zu lesen. Hab schon darauf gewartet. Ich bin auf dein Musterdepot gespannt. Vielleicht ein paar Anregungen bzw. Aktien die bei mir auf der Liste stehen: BASF, Glaxo, Villeroy und Boch, Adidas,OMV,SGL Carbon,Gerry Weber,Arcelor Mittal,Novo-Nordisk….

    • Villeroy & Boch… habe ich auf meiner Empfehlungsliste und das aktuelle Niveau reizt schon zum Nachkauf. Allerdings würde ich erstmal die zahlen abwarten, wie sich die Russlandkrise und der Rubelabsturz im Geschäft niederschlagen, denn V&B hat Russland immer als einen der attraktivsten und wachstumsstärksten Märkte für das Unternehmen bezeichnet. Das lässt mich zögern, weil man hierzu nicht wirklich was Greifbares in der Hand hat…

      • Das Villeroy & Boch hatte ich auch schon mal im Blick. Ist für mich aber schwer ersichtlich wo da der faire Wert „langfristig“ liegt. Ich weiss zwar, dass ich ne Villeroy und Boch Badewanna habe, aber die Preferenzen meiner Mitbürger kenne ich nicht 🙂 (oder zu wenig zum baden eingeladen werde).

        Denke das Währungen für viele der internationalen Firmen nen Problem nächstes Jahr werden könnten. Von Boch bis Procter & Gamble…

  2. Ein Musterdepot mit umfangreichen Erläuterungen finde ich eine gute Idee, bin sehr gespannt.

    Russland ist schwierig abzuschätzen. Das Land könnte (mal wieder) Pleite gehen, wie schon Mitte der 1990er Jahre. Die Sanktionen des Westens sind nur ein Teil des Problems, das meiste ist hausgemacht. Und dann noch der Ölpreisverfall. Wann immer „die Politik“ zu viel Einfluss nimmt, zucke ich mit Investments zurück. Man muss sich nur mal die Energiepolitik in Deutschland ansehen und was die aus den großen Vermögen in Eon, RWE oder EnBW gemacht hat. Oder bei Vattenfall.

    Zu IBM… ich sehe das Investment nicht als „No-Brainer“, die haben schon arge Schwierigkeiten und zwar im dem Bereich, in dem sie eigentlich angreifen und wachsen wollen. Du schreibst, IBM wäre schon Deine deutlich größte Position im Portfolio – hier solltest Du dann einen weiteren Nachkauf sehr genau abwägen, denn das könnte auf ein erhebliches Klumpenrisiko hindeuten. Auch wenn (Dir) IBM zu günstig erscheint, vielleicht gibt es andere Unternehmen mit bessere Aussichten? Wenn IBM ins Laufen kommen sollte, bist Du ja eh mit von der Partie.

  3. Ja, deswegen werde ich Sberbank im Moment nicht nachkaufen, weil mir das zu viel politisches Klumpenrisiko wäre.

    Tja, IBM. Da beobachte ich die Entwicklung einer Art „Kern-IBM“ also ohne den Finanzbereich und ohne Hardware. Dieser Bereich wächst langsam, so mit Raten von vielleicht 2% p.a.
    Margenausweitungen rechne ich nicht mit ein, und kalkuliere im Gegenteil eher mit einer tendentiell höheren Steuerquote (genannten 25% statt zuletzt 15%. Dieses „Kern-IBM“ ist reichlich stabil, wenn sich da was verschlechtert dann seeehr graduell. In diesen Segmenten gibts zum einen längerfristige Verträge und zum andren sind die Wechselkosten für den Kunden zum Teil immens. Eine Systemmigration kostet nicht nur ein Schweinegeld, sondern es können auch die tollsten Fehler passieren, die man im schlimmsten Fall noch nicht mal sofort bemerkt. So lange der Leidensdruck nicht sehr groß ist, bleibst da beim bisherigen Anbieter. Die Erträge aus diesenSegmenten entsprechen unter oben genannten Annahmen derzeit etwa 15 Dollar je Aktie. Da ist das hochprofitable Bankinggeschäft noch nicht mit drin, und noch keine Gewinne, die man wahrscheinlich iwann in Hardware wieder macht, wenn da der Schweinezyklus durch ist. Allein aus diesem Gewinn hat IBM ohne neue Schulden zu machen, bei aktuellen Kursen locker(!) 4-5% der Aktien jährlich zurückkaufen (Wenn man die Hälfte in ARP steckt).
    Das gibt dann ein EPS-Wachstum von 6-7% p.a. Ich sehe da eine gehörige Sicherheitsmarge. Der IBM-Gewinn (je Aktie) wird wachsen, selbst wenn die Umsätze weiter stagnieren. Mein reales Depot ist in absoluten Zahlen gemäßen nicht besonders groß, das relativiert den prozentual hohen Anteil. Wie gesagt, selbst im aktuellen Scheißhausjahr, hat IBM den Vorsteuerertrag je Aktie im Prinzip um 8% steigern können. Klar gibts keine Garantien. Aber in meinen Augen eine gute Chance-Risiko-Relation. Alternative wäre noch die Admiral, von der ich extrem viel halte. Aber dann wird der Anteil der Finanzwerte recht groß (ist eh schon bei 50%, ohne IBM-Finanzsparte). Auch Posco und Cisco wären in der Verlosung, für die Scotiabank gilt wieder meine Anmerkung bzgl. Finanzwerte. IBM sieht da weiterhin am attraktivsten aus…

  4. Interessante Aktienzusammenfassung. IBM habe ich auch aufgestockt. Gibt schliesslich eher selten solche Dividendenrenditen.
    Warum taucht bei dir kein Öl Wert auf? Ist doch gerade jetzt ein guter Zeitpunkt zum kaufen. Selbst Exxon gabs für über 3% und Chevron sogar für über 4% Div-Rendite.
    Gruß
    Alex

    • Hey Alex. Mit Exxon und Chevron war ich auch mal am überlegen, aber der Rücksätzer war mir dann doch viel zu gering. Wer weiss ,ob Öl nicht wirklich lange unten bleibt und dann werden die Großen zwar sicher überleben… aber es sind halt doch Commodity-Geschäfte…

  5. Tja, das Ölgeschäft, da enstand ja jüngst durch das Fracking neue Dynamik. Man darf gespannt sein, wie das bei den jetzigen Ölpreisen weitergeht. Nach meinem Kenntnisstand erschöpfen Frackingvorkommen binnen weniger Monate vs. vieler Jahre bei herkömmlichen Vorkommen. Dann muss man entweder neu investieren oder aufhören. Aber wie man sol hört/liest, lohnt die Sache erst ab 70-80 Dollar. Kann mir gut vorstellen, dass da der ein oder andre neue Spieler draufgeht dabei.
    Warum kein XOM oder CVX? Ja, das ist eigentlich eine sehr berechtigte Frage. So prinzipiell hat es ja einen gewissen Charme in Rockefellers große Fußstapfen zu treten. Vor allem XOM ja auch mit sehr aktionärsbewusstem Management und rigorosem Rentabilitätsfokus. Allerdings hatt XOM auch nicht wirklich im Kurs verloren und es ist sicherlich kein schlechtes Investment (Was ja nicht zuletzt Buffett letztes Jahr ähnlich sah, allerdings bei etwas niedrigeren Kursen). Also klar, XOM macht sich in jedem Depot sicherlich gut. Allerdings ist es halt Commodity-Geschäft und dazu stark regierungenabhängig. Die meisten Verträge sind mittlerweile so, dass die Regierungen in jedem Fall fett abkassieren, die investierenden Firmen dafür das volle Risiko tragen. Die Milliardenstrafe für BP mag Teil der „Buy-American“-Kampagne der Obama.-Regierung gewesen sein, in der systematisch gegen ausländische Firmen vorgegangen wurde, wie beispielsweise auch die erfundenen Anschuldigungen, die Toyota Unmengen an Geld für eine (überflüssige) Rückrufaktion gekostet haben. Auch die Aktion gegen Siemens zugunsten von GE gehört in diese Kategorie. Aber ich tue mich schwer einzuschätzen, wie weit auch amerikansichen Ölkonzernen in Zukunft etwaige echte oder fiktive Umweltkosten auferlegt werden. Staatstragende Konkurrenten wie Aramco könnte da in Zukunft einen Kostenvorteil besitzen. Indirekt hänge ich natürlich über Sberbank gehebelt am Ölpreis. Warum gehebelt? Weil der über mindestens zwei Faktoren wirkt. Erstens auf den Wert des Rubels und zweitens auf den Zustand der russischen Wirtschaft und mithin auf die Geschäfte der Sberbank. Die Risiken sind auch hier erheblich. Nur sind auch gehörige Risiken eingepreist aktuell…

  6. Freue mich ebenfalls auf dein Musterdepot und bin schon gespannt!

    Verstehe allerdings nicht warum im Moment alle so heiß auf Ölwerte sind, denn wirklich krass eingebrochen sind diese Werte gar nicht und zudem sinken jedes Jahr die Margen obwohl der Ölpreis ja enorm gestiegen ist bis zu diesem Jahr.

    Umsatz / Gewinnentwicklung Exxon von 2005-2013 in Mio USD:
    2005: 370,680 / 36,130
    2006: 377,635 / 39,500
    2007: 404,552 / 40,610
    2008: 477,359 / 45,220
    2009: 310,586 / 19,280
    2010: 383,221 / 30,460
    2011: 486,429 / 41,060
    2012: 482,295 / 44,880
    2013: 438,255 / 32,580

    Ich denke da könnten die Kurse noch deutlich nachgeben sollte sich der Ölpreis nicht bald wieder stabilisieren und so schnell werden wir wohl keine steigenden Ölpreise sehen was man so liest. Denn die Beteiligten scheinen nicht daran zu denken ihrer Fördermengen zu reduzieren.

    Für mich sind Ölwerte im Prinzip Anleihen (dank hoher Dividende) mit dem Risiko einer Aktie. Glaube deshalb hat sich Buffett auch XOM gekauft.

  7. Da haste ja mal schön deine Aktien rausgesucht, die gestiegen sind.
    Was ist denn zum Beispiel mit deinem Einstieg bei Mattel? Du hattest die Aktie ja so angepriesen.
    Wird das jetzt totgeschwiegen?

  8. Was macht denn das Musterdepot? Gibt es aktuell keine lohnenswerten Investments?Ich tu mir ziemlich schwer und warte auf den Einbruch, der leider nicht kommt. IBM warte ich zum nachlegen die Zahlen ab. OMV leg ich ggfs nochmals nach. Villeroy und Boch bin ich mal bisschen rein-Weihnachtsgeschäft sollte sicherlich gelaufen sein.

  9. Das ein oder andre Investment gibts schon noch. Auch wenn die Luft dünner wird. Über Posco hatte ich ja schon geschrieben. Leider hat mich eine ziemlich heftige Grippe erwischt, sodass ich bisher nicht dazu gekommen bin, die geplanten nächsten Artikel zu schreiben.

  10. Hallo,

    ich habe mir zu Jahresbeginn Admiral Group ins Depot gelegt. Ich denke momentan daran nochmal aufzustocken.

    Wo sehr Ihr den Inneren Wert von Admiral Group?

    Gruß,
    Fabian

    • Diese Frage wird dir niemand beantworten können. Luft nach oben sehe ich da allerdings durchaus (fürs private Depot gekauft für 12.75 GBP.

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