Coca Cola – fair price / wonderful business

Die Coca Cola Company aus Atlanta ist die Aktie, der die Superreichen vertrauen. Sie ist die größte Aktienposition von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, sie ist (nach Berkshire Hathaway) die zweitrößte Position der Bill und Melinda Gates Stiftung und auch große Vermögensverwalter wie Donald Yacktman sind vom schwarzen Zuckerwasser überzeugt.

Dieser Artikel soll bewusst keine Zahlenschlacht werden. Er ist für Menschen gedacht, die den langfristigen Vermögensaufbau suchen und dabei weiterhin ruhig schlafen möchten…

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Als langfristiger Anleger kann man von Coca Cola unheimlich viel lernen. Das

Unternehmen ist nämlich der Prototyp eines High Quality Businesses. Einen Unternehmen also, dass unabhängig von technischen Entwicklungen, politischen Rahmenbedingungen und der Allgemeinwirtschaft langfristig in der Lage ist seine Gewinnhistorie fortzusetzen…,

Beim langfristigen Anlegen von Geld in Aktien ist das Hauptproblem, dass die Qualität des Unternehmens falsch eingeschätzt wird. Das Unternehmen verliert entweder massiv an Marktanteilen oder kann seine Gewinnmargen nicht aufrecht erhalten.

Die Frage ist folglich, warum ist Coca Cola heute noch genauso relevant wie vor 20 Jahren?

Bitte lesen sie meinen ganzen Artikel auf trendlink.com

7 Gedanken zu “Coca Cola – fair price / wonderful business

  1. Super Artikel Ulrich!

    Warren hat mal gesagt, dass er kein Problem damit hätte wenn sein gesamtes Vermögen in Coca Cola investiert wäre! Das muss man sich mal vorstellen. 50 Milliarden Dollar in einem Unternehmen? Die meisten Kleinanleger machen sich schon in die Hose wenn sie 10.000 € auf einen Titel setzen sollen 🙂

    Ich halte es auch für nicht zu spät. Allerdings könnte der Gesundheitstrend dem Unternehmen mittelfristig schon ein paar Probleme bereiten.

    Wo siehst du denn den inneren Wert?

    Gruss Stefan

    • Innerer Wert von KO, hm bin letztens bei circa 58 Dollar rausgekommen. Diese innere Wert Sache hängt aber sehr vom Modell ab. Als Warren KO damals erstmals gekauft hat lag der Innere Wert weit über KAufkurs. Aber, diese Berechnung geht heute davon aus, das KO eben in den 90ern stark wachen konnte und so das Wachstum von damals rückwärts eingerechnet wird.

      Aber konnte Warren wirklich wissen, dass der eiserne Vorhang fällt und so Firmen wie KO ein derartiges Wachstumspotential haben.

      Diese sehe ich als riesen Problem bei allen Berechnngen. Die Graham Number zum Beispel ist immer ein Bezug auf die Vergangenheit. Die Berechnung mit zukünftigen Cashflows lässt sich nicht vorraussagen.

      Gruß Ulrich

  2. CocaCola ist ein MUST-HAVE bei einem Dividenden-Depot!
    Aktuell ein KGV von 17 und eine Dividendenrendite von über 3Prozent.
    Das ist für CocaCola gut.
    Arg viel günstiger wird man an diese Aktie nicht mehr rankommen.

    Und der Gesundheitstrend?
    Der spielt in meinen Augen keine Rolle.
    Die Weltbevölkerung wächst enorm – und wenn auch die „alte“ Bevölkerung gesünder lebt, die „neuen“ werden CocaCola trinken und genießen!

    Beste Grüße
    D-S

    • Hallo,

      also ehrlich gesagt halte ich es aktuell für gar nicht blöd wieder in die großen nicht zyklischen Blue Chips zu gehen. Coca Cola mit einem KGV von 17 ist natürlich kein Schnäppchen; aber selbst 2008/2009/2010 hatte KO derartige KGVs. Von daher bin ich mir unsicher, ob es KO überhaupt jemals zum Schnäppchenkurs gibt.

      Aktuell beobachte ich sowieso bei vielen der „großen“ Vermögensverwaltern, dass sie wieder in diese stable Stocks gehen. Macht auch Sinn. Viele wesentlich unsicheren Geschäftsmodelle besitzen auch inzwischen ähnliche, wenn nicht höhere KGVs.

      Für mich persönlich ist fest, dass ich unstabilere Geschäftsfelder nur zu günstigeren Bewertungen wie die Konsum-Blue Chips kaufe. Dem eventuell höheren Wachstumspotential einer Facebook-Aktie steht eben auch ein ungleich höheres Risiko gegenüber.

  3. Hallo Ulli,

    ein weiterer interessanter Abfüller ist Coca Cola Femsa (Mittel- & Südamerika). Man schaue sich allein mal die Trinkgewohnheiten der Mexikaner an und nein ich meine nicht Tequilla 😉
    Bill Gates hält hier ebenfalls Anteile.

    Für die zukünfitge Rentabiltät könnte eine Steuer auf ungesunde Lebensmittel (Soda-Tax oder Sugar-Tax) noch ein Risiko/Dämpfer sein.

    Für Buffets Investment kam der Fall des eisernen Vorhangs sicher nicht ungelegen, wobei z.b. Pepsi in Russland der Marktführer ist und Coca Cola wie kein anderes Produkt für die USA und den Kapitalismus steht.

    Ich denke Hauptgrund war die von Ihm erwähnte fehlende „Taste Memory“ oder Marginal Utility als Wachstumstreiber verbunden mit der steigenden Profitabilität nach Ende des Cola Krieges mit Pepsi und der vorgenommenen Abspaltung der Abfüllunternehmen.

    Mich würde es sehr interessieren wie Du den inneren Wert eines Investments berechnest, welche(s) Modell(e) usw. Du anwendest.
    Wäre es für Dich möglich hierüber einen Artikel zu verfassen?

    MfG
    Andi

    • Innerer Wert wäre auch mal ein Thema, wenn ich den mal Zeit dafür finde,

      Femsa ist interessant und die Ausdehnung nach Asien ist auch interessant. Ist ja auch ganz schön im Kurs gefallen und schaue ich mir mal an.

      Leider leidet der Blog grade unter anderen Dingen und ich hoffe ich finde bald Zeit für all die spannenden Themen.

      Gruß Ulrich

  4. Full disk encryption is encryption in the hard disk level. This software performs by automatically converting data on a hard drive into a form that can not be comprehended by everybody who doesn’t have the essential to „undo“ the conversion. Without the correct authentication essential, even when the difficult hard drive is taken away and used in a different machine, the data remains inaccessible.

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