Dividendenwachstum als Rentenaufbesserung oder gar Ersatz-Teil2

So im ersten Teil meiner Artikelserie „Dividendenwachstum als Rentenaufbesserung oder gar Ersatz“ habe ich besprochen was eigentlich die Grundtheorie/Zielsetzung des Investments in Aktien mit langjähriger Dividendensteigerung ist ( engl. Dividend Growth Investing ). Dabei ging es hauptsächlich um das langwierige Anwachsen des Zusatzeinkommens durch Aktien, welche über die Jahre entstehen kann, wenn man eben in die richtigen Werte investiert. Wer Teil 1 verpasst hat, kann diesen hier nachlesen.
Zudem will ich auf eine aktuell laufende Blogparade aufmerksam machen, bei dieser Sie noch weitere hilfreiche Ratschläge anderer Autoren zum Thema Geld anlegen im Umfeld niedriger Zinsen finden ( Blogparade! Der Anlagenotstand und wir ).

Jetzt werden Sie sicher sagen: „In Ordnung. Es ist mir ja schon klar, dass wenn die Dividende wirklich über Jahre stärker als die Inflation wächst, dann stehe ich in 10 Jahren oder so toll da. Aber wo oder wie finde ich den Aktien, die dies wirklich bringen?“ …Dies ist genau die entscheidende Aufgabe für Sie, Aktien oder besser Unternehmen zu finden, die in der Lage sind ihre Gewinne und damit auch die Dividenden langfristig zu steigern. Haben sie hier erst einmal ein gutes Depot zusammengestellt ist der Aufwand eigentlich sehr gering und sie müssen nur noch warten. Viele sehr erfolgreiche Investoren haben nichts anderes gemacht. Vielleicht erleben Sie Börse immer als etwas sehr hektischen, dauernd schreit einer durch den Handelssaal, Menschen mit 8 Bildschirmen gleichzeitig im Sichtfeld… Dies ist eine ganz andere Geschichte und und diese geht es hier nicht.

Gerne bringe ich bei solchen Themen immer die Geschichte von Coca Cola und Warren Buffett. Buffett kaufe Ende der 80er für 1,299 Milliarden $ Coca Cola Aktien, die nach dem letzten Jahresbericht gute 14 Milliarden wert sind. Die Dividenden müssten zusätzlich noch einmal das ein oder andere Milliardchen in Buffets Kasse gespült haben. Nun kann man natürlich sagen: „Ach; dass sind diese Super-Reichen, ich kann solche Deals nicht machen“. Hätten Sie damals 10000 $ investiert, hätten sich diese auch mehr als verzehnfacht und Sie hätten dazu auch eine inzwischen anschauliche Dividende pro Jahr als Zusatzeinkommen. Ob sie mit 100 Milliarden oder mit 100 Euro einsteigen, die prozentuale Steigerung eines guten Investments sind die gleichen.

Nun aber zur Auswahl von Aktien, die für ein solch langfristiges investieren mit starken Fokus auf das Dividendenwachstum in Frage kommen.

Hier gibt es ein paar Grundregeln, die sich als erfolgreich herausgebildet haben und die von vielen Dividend-Growth-Investoren angewandt werden.

– Investieren in große Firmen. Dabei fallen bei den meisten Aktien, mit einer Marktkapitalisierung von unter einer Milliarden € oder $, schon einmal gleich weg. Diese Firmen gelten als zu klein und undifferenziert und haben potentiell eine höhere Anfälligkeit irgendwann umzufallen als riesige Institutionen wie Henkel, Coca Cola oder Siemens

Die Geschichte eines Unternehmens und seiner Gewinn und Dividendenentwicklung. Es gibt zwar den Spruch „an der Börse wird die Zukunft gehandelt“, wenn Sie sich jedoch im Internet mit Artikeln zu Aktien beschäftigen werden Sie sehen wie oft hier auf Entwicklungen aus der Vergangenheit verwiesen wird.

Um es kurz zu sagen: Ein Unternehmen, welches seit 30 Jahren ohne Kürzungen Dividenden bezahlt hat, hat meist auch gute Chancen dies die nächsten Jahr zu tun. Solche Unternehmen besitzen in ihrer Branche meist einen guten Ruf, bekannte Marken und besitzen strukturelle Vorteile gegenüber kleineren Konkurrenten.

– Aktien von Unternehmen, bei denen Sie sich nicht zu viele Gedanken machen müssen. Ein Nestle-Aktionär lebt sicherlich recht entspannt mit seinen Aktien. Es gibt einmal schlechter und einmal besser Quartale oder Jahre. Er muss aber keine Angst haben, dass morgen keiner mehr Maggi-Tütensuppe oder Schokolade isst. Als Aktionär von Facebook dagegen habe ich dauernd dieses Unwohlsein im Hinterkopf: Kommt eine andere Webseite, die vielleicht Mitglieder abwirbt; was machen die Werbepreise; kommen Datenschutzrichtlinien, die alles zunichte machen…

Kaufen sie Aktien von denen Sie davon überzeugt sind, dass die Produkte oder Dienstleistungen langfristig gebraucht werden und sich der Markt hier nur sehr, sehr langsam verändert.

Erwägen Sie Aktien, die von erfolgreichen Großinvestoren gehalten werden. Es gibt auf unserer Welt viele große Vermögen, die in Aktien angelegt sind. Diese Investoren haben oft einen sehr langfristigen Horizont und wollen ihr Vermögen sicher und produktiv anlegen. Schauen Sie also als Denkanstoß welche Aktien ein Bill Gates, Warren Buffett oder andere bekannte Anleger kaufen und in welche Branchen diese investieren. ( Auf diese Aktien setzt Bill Gates für das Wohl der Menschheit ; Invest it like Buffet – Welche Aktien hat Investment Genie Warren Buffet? )

-Gehen Sie bei der Auswahl nicht nach persönlichen Preferenzen. Nur weil Sie nicht gerne Fast-Food essen, überzeugter Opel-Fahrer sind oder Betrieb A bei ihnen Regional ansässig ist, ist dieser noch lang kein lohnendes Investment für Sie.

Diese Anfangsratschläge wirken af Sie jetzt vielleicht unprofessionell. Da Sie immer gedacht haben: „Aktien, das sind Zahlen, Zahlen, Zahlen“. Keine Angst, zu den Zahlen kommen wir später. Wenn Sie langfristig erfolgreich investieren wollen sind Grundüberlegungen zum Unternehmen und seiner Aktie wie Branchenentwicklung, Markenbekanntheit und ähnliches aber entscheidend um erst einmal eine Auswahl an potentiellen Aktien zu treffen.

So, dies war Teil 2 und in Bälde folgt Teil 3…

12 Gedanken zu “Dividendenwachstum als Rentenaufbesserung oder gar Ersatz-Teil2

  1. Du hast in diesem Artikel das Unternehmen Henkel angesprochen. Neugierig wie ich bin habe ich mir mal den Chart angesehen. Es wird ja immer angepriesen auf alt eingesessene Unternehmen zu setzen, welche Produkte zum „anfassen“ verkaufen. Meist Produkte des täglichen Bedarfs. Wie erklärt sich deiner Meinung nach der Chart: 2008 durch die Krise auf unter 20€ gesunken. Trotz anhaltender schlechter Nachrichten auf der Welt hat sich die Aktie in den letzten Jahren mehr als verdreifacht!? Sie steht besser dar als vor der Krise wo das Allzeithoch bei etwas über 40€ lag. Die Menschen kaufen sich doch jetzt nicht plötzlich mehr Putzmittel und Klebstoffe als vor der Krise?
    Bin erst am Anfang mich über Unternehmen, Kennzahlen und Aktien zu informieren und versuche vieles noch mit „menschlicher (eigener) Logik“ zu erklären. Für mich sieht das aus wie eine Blase und frage mich wann eine Trendumkehr eintritt.
    Ich würde mich über eine Erleuchtung freuen 🙂

  2. Hallo Dr. Evil,

    also Henkel hat wirklich nach 2008 auf knapp unter 20 Euro verloren und damit 50% Börsenwert eingebüßt (Die Vorzugsaktie). Ende 2008 und 2009 war ein Zeitraum in dem die Bewertungen aus verschieden Gründen am Boden lagen. Zuerst war es unklar in wie weit das Finanzsystem zusammenbricht. Wären nicht zahlreiche Banken verstaatlicht wurden hätte es soweit kommen können. Zum anderen kamen auch manche Institutionen in Schwierigkeiten, so das diese Anlagen aus dringendem Kapitalbedarf verkaufen wollten. Natürlich hat jeder Anleger ein ungutes Gefühl wenn generell alles nach unten saust und viele verkaufen dann eben unter Wert, einsteigen will natürlich in solchen Extremen Abschwungphasen auch niemand und so fällt der Kurs. Dies trifft dann in Extremsituationen wie 2008 auch Aktien wie Coca Cola, Henkel und Co. da kann sich keine Aktie völlig entziehen.

    Nehmen wir aber zum Beispiel den November in dem nach der Obamawahl generell die Märkte weltweit nicht gut liefen. Die Henkel-Vorzugsaktie hat hier seit 1. November nur ein paar Cent verloren (unter einem %); der DAX jedoch hat in dem Zeitraum über 2% verloren. Die Kehrseite ist natürlich, dass es bei positiven Entwicklungen bei Henkel normalerweise auch langsamer geht als bei zum Beispiel der BMW Aktie.

    Dies liegt einfach daran, dass bei guter Wirtschaftsstimmung oder Zukunftsaussicht nicht zwangsläufig unheimlich vielmehr Waschmittel verkauft wird. Dafür werden in wirtschaftlich Guten Zeiten wesentlich mehr Neuwagen gekauft. Waschmittel braucht man immer, Neuwagenkauf kann man verschieben.

    Anfänger, die wirkich vorhaben langfristig zu investieren empfehle ich erst einmal relativ langweilige/konjukturunabhängige Aktien. Später wenn man dann mehr Erfahrung hat und sich auch psychisch auf Schwankungen eingestellt hat kann man auch versuchen langfristig günstige Zykliker zu kaufen. Wenn Du noch fragen hast, einfach raus damit; wir haben alle mal mit weniger Erfahrung angefangen.

    lieber Gruß und allen an guts‘ Nächtle

    • PS: Aufgrund solcher extrem schlechten Marktphasen wie 2008, wie sie historisch in unterschiedlich großen Zeiträumen seit dem Beginn des Börsenhandels auftreten eignet sich die Strategie des langfristigen ANlegens umzu mehr umzu jünger man anfängt. Brauch ich das Geld sicher mit 65 und starte mit 60 das Investieren, dann kann ich Pech haben und erwische eine sehr dumme Phase und kann diese nicht einfach aussitzen und waren bis sich die Bewertungen wieder normalisiert haben.

    • Ich stimme dir in deinen Erläuterungen vollends zu und sehe es genauso. Allerdings ist gibt es auch von dir keine Erklärung warum die Aktie nach der Krise (welche ja eigentlich noch nicht vorüber ist*) über 1/3 mehr wert ist als vorher?

      Meine Erklärung wäre das sich nun, wie überall angepriesen, viele Anleger auf langweilige Aktien stürzen und diese dadurch überbewertet (überkauft?) sind. Vll bin ich, aber auch nur zu pessimistisch 🙂

      * Ich glaube das in den nächsten Jahren es wieder einen oder mehrere Krisen geben wird. Überall wird gespart und gehofft auf den Aufschwung. Doch wie soll er kommen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung immer weniger Geld zur Verfügung hat?

      Das die Energiekonzerne ihr Fett weg bekommen wundert mich auch nicht. Die ganzen Jahre haben sie groß an der Atomenergie und den ganzen Subventionen und Förderungen verdient, was auch der Grund dafür ist das Atomstrom so günstig ist. Wir produzieren so günstig und so viel Strom das wir ihn exportieren können. Nur bekommt das der Verbraucher nicht aufs Brot geschmiert, sondern es wird gejammert das die Energiewende ja so teuer wäre und alles in einem Blackout enden wird..

      • Hi Dr. Evil, die Erklärung für die höheren Kurse nach dem Börsencrash 2008/2009 sind leicht zu finden.

        Hier einmal die Aktien Kennzahlen von der Henkel Investors Relations Seite:
        Henkel Aktie Vorzugsaktie Stammaktie, Gewinn pro Aktie, Wachstum, Kursentwicklung, Dividenden 2007, 2011,2012,2013, höchste kurs, niedrigster kurs, henkel stock

        Also die Ergebnisse für 2008 (sprich der Jahresbericht / Annual Report) kam erst Ende Februar 2009 heraus. Man rechnete also noch mit den Zahlen von 2007 um den Kurs von 2008 fundamental zu unterlegen. Seit 2007 hat sich jedoch der Gewinn pro Aktie deutlich gesteigert und zwar um 35 %, was damit auch die höheren Kurse begründet. Zudem stimmt es, dass die eher konservative Ausrichtung der Henkel Aktie derzeit nicht das Schlechteste für die Kursentwicklung ist ;).

        lg Ulrich

  3. Das mit dem langfristigen Investieren ist trotzdem nicht so einfach. Das beste
    Beispiel ist für mich immer die Eon-Aktie. Jahrzehnte lang galt die als sicheres
    Witwen- und Waisenpapier. Dann kommt urplötzlich der Unfall in Japan und zack
    stürzt der Kurs ein. So schnell kann man die dann gar nicht verkaufen…

    Heute sind die übrigens übel abgestürzt. Minus 10 % ! Die Frage ist, ob die bei
    dem Kursniveau schon wieder interessant werden!? 1,10 € Dividende sollen
    sicher sein. Beim Kurs von 14,71 € ist das eine Div. Rendite von 7,4 %!

    Oder es wird eine zweite Telekom. Kurs sinkt schleichend unter 10 € und die
    Dividende wird dann eingestampft.

    Genau das zu erkennen: ist das der Tiefpunkt oder gibt es ab hier eine positive Entwicklung, ist meines Erachtens die große Fähigkeit eines Warren Buffett. Wahrscheinlich kommt sein überdurchschnittliches Anlageergebnis mehr durch die Vermeidung von Fehlern zustande als durch die Auswahl einer Amex oder Walmart.

    Wenn man über die Jahre die Gurus beobachtet stellt man fest, dass fast jeder
    ordentliche Fehlgriffe dabei hat. Ein Bruce Berkowitz kauft Sears und St. Joe, Bill Miller versenkt Milliarden mit Fannie Mae und Freddie Mac, Seth Klarman verliert mit HP, Monish Pabrai mit Delta Financial…das liesse sich unendlich fortsetzen.

    Buffett hat solche Schnitzer einfach nicht! Er kauft keine AIG im Sinkflug wenn
    andere denken, dass dies ein Schnäppchen ist. Er kauft keine Fannie oder Freddie. Keine Wachovia. Wenn er Fehler macht, dann den, dass er zu
    teuer kauft-wie zum Beispiel Conoco Philips. Aber das ist dann kein gravierender,
    kapitalvernichtender (dauerhafter) Fehler.

    Gruss

  4. @ Stefan: EON war natürlich übel, heute schon -13 % inzwischen. Bin inzwischen soweit um manche Branchen, die früher als sehr sicher galten, einen Ausweichschritt zu machen. Habe mal vor ein paar Wochen einen Artikel einen Artikel zu einem brasilianischen Stromerzeuger geschrieben ( http://www.valueblog.de/?p=1831 ), der auch von neuen staatlichen Preisregulierungen getroffen wurde.

    Mit der plötzlichen Energiewende von Merkel haben natürlich die großen deutschen Stromerzeuger und ihre Aktionäre nichts mehr zu lachen gehabt. Plötzlich sind riesige Anlagen im Prinzip wertlos geworden. In Amerika gibt es ein ähnliches Bild derzeit auf dem Markt für den Energieträger Kohle. Dort hat günstiges Erdgags zu einer geringeren Nachfrage nach Kohle geführt. Das ganz wäre für die Branche aber mittelfristig verschmerzbar, wenn die Obama-Administration nicht beschlossen hätte, dass in den USA keine neuen Kohlekraftwerke mehr gebaut werden. Zudem erschwert und plant die US-Regierung den Export von Kohle in Länder mit hohem Energiebedarf durch Exportzölle zu erschweren.

    Energie hat dadurch für mich seinen großen Bonus der Kalkulierbarkeit verloren. Zwar wird Strom immer gebraucht und ist von daher konservativ, jedoch spuckt in Zeiten hoher Energiekosten und Umweltpanik der Staat hier immer öfter dazwischen und diktiert Preise, lässt Energiegewinnungsverfahren einfach verbieten…

    EIn weitere Sektor den ich auch mit ein wenig Angst beäuge ist der Gesundheits/pharmasektor. Hier steht die westliche Welt zunehmend vor dem Problem, dass die gigantischen Gesundheitssystem immer schwerer finanziert werden können. Da könnte ich mir auch irgendwann starke staatliche Einmischung vorstellen.

    Es gibt Bereiche bei denen Umstellungen leichter sind. Nehmen wir einmal das klassische Beispiel Cola. Pepsi und COca Cola konnten hier auf die Veränderungen beim Konsumentenverhalten ( mehr Gewichtsbewusstsein) durch Light und Zero Produkte einfach die Palette erweitern und reagieren. Auch wenn der Staat Getränke mit zum Beispiel über 15 Kalorien pro 100ml verbieten würde, wäre es für einen Getränkekonzern mit recht geringen kosten mögliche den Markt auch damit zu versorgen. Der Faktor ist, dass Konzerne wie Pepsi, Coca Cola, Dr. Pepper und Co. hier ihre Rezeptur sehr günstig verändern können und das geänderte Produkt sich unter dem bekannten Markennamen weiterverkauft. Bei Energiekonzernen ist die plötzliche Laufzeitverkürzung eines Atomkraftwerks jedoch eine riesige finanzielle Belastung-

  5. Pingback: Kleine Presseschau vom 13. November 2012 | Die Börsenblogger

  6. abgesehen davon ist ein kraftwerksbetreiber ( atomkraft ) keine sichere value aktie!!! wenn da was passiert ist ein halbes land wenn nicht noch schlimmer die halbe welt verseucht!!! wenn bei mc donalds was passiert dann haben vielleicht 10000 leute durchfall!! mal krass ausgedrückt….. also wie gesagt value ist nicht gleich value!! man muss schon genau hinsehen welche risiken welche vermeintlich gut aufgestellten unternehmen tatsächlich haben!

    • Wenn man wie ein Versicherrer rechnet, dann sind zwei Totalausfälle (Tschernobyl, Fukushima)
      in 60 Jahren Kernenergie
      bei zeitweise über 400 im Betrieb befindlichen Anlagen
      kein hohes Risiko… ob man jetzt neben einem AKW wohnen will, steht auf einem anderen Blatt.

  7. Pingback: Dividendenwachstum als Rentenaufbesserung “Grundlagen um eine Aktie zu sichten” | Der Value Blog

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